Konzept der Tageseinrichtung für Kinder "Seelkirchen" e.V.

5. Methoden und Formen unserer pädagogischen Arbeit

Für uns ist jedes Kind ein eigenständiger Mensch, in dem eine eigene Persönlichkeit steckt. Das eigene "Ich" des Kindes beinhaltet seinen individuellen Entwicklungsstand, seine Wesenszüge, Fähigkeiten, Begabungen und Talente, aber auch seine Schwächen. Dabei wird das eigene "Ich" durch das soziale Umfeld sowie die Anforderungen der Gesellschaft (Normen und Werte) beeinflusst.

Unsere Pädagogik baut nicht auf den Defiziten, sondern auf den Potenzialen der Kinder auf. Das bedeutet für uns, jedes Kind in seinem Erleben und Handeln an die Hand zu nehmen, um es zu begleiten, zu stärken und zu stützen. Wir messen Grenzen, Regeln und Ritualen, aber auch dem persönlichen Freiraum einen hohen Stellenwert zu. Das Kind hat das Recht, seine eigene Persönlichkeit zu entdecken, sie bewusst zu erleben und zu ihr zu stehen.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das Kind in seinem aktuellen Erleben und in seinen gesamten Lebensbezügen. Seine Lebenssituationen und aktuellen Themen werden zum Ausgangspunkt unserer pädagogischen Arbeit.

Mit diesem so genannten "situationsorientierten Ansatz" ist es möglich, den Bedürfnissen und Interessen der Kinder gerecht zu werden. Die Erzieherin als Bezugsperson nimmt die Lebenssituation des Kindes bewusst wahr, reflektiert und handelt flexibel.

Für uns gehören zum situationsorientierten Ansatz:

  • Verbindung von sachbezogenem und sozialem Lernen
  • Lernen im Erfahrungszusammenhang
  • Offene Planung
  • Mitwirkung von Eltern
  • Mitbestimmung der Kinder, an der Planung und Ausgestaltung des Kindergartengeschehens
  • Gruppenübergreifende Aktivitäten und Angebote

5.1.  Offene Planung

Die offene Planung ist die Grundlage des situationsorientierten Ansatzes. Wir versuchen, die Interessen der Kinder wahrzunehmen, in ein Thema zusammenzufassen und dazu verschiedene Projekte zu entwickeln. Zeit, Dauer und Anzahl der Kinder richten sich nach den Inhalten der verschiedenen Projekte. Die Planung ist stets veränderbar und für neue Ideen offen. Neugierde und Wissensdurst der Kinder sollen geweckt werden und Impulse für mögliche neue Aktivität geben. An der Infowand jeder Gruppe wird die Themenbeschreibung ausgehängt.

5.2.  Projekt

Unter einem Projekt verstehen wir die pädagogisch geplante Auseinandersetzung mit einem Thema, das in mehreren Einheiten mit einer gleich bleibenden Kindergruppe erarbeitet wird. Das Thema eines Projektes kann entweder aus der Offenen Planung heraus entstehen, indem einzelne Kinder ein verstärktes Interesse daran zeigen, oder von Erzieherinnen angeregt werden. Die Kinder werden altersentsprechend in die Projekte einbezogen.

5.3.  Reflexion

Nach Abschluss eines Themas oder Projektes werden die Ergebnisse in einer kurzen Reflexion zusammengefasst, um Eltern und Besuchern einen Einblick in unsere Arbeit mit den Kindern zu geben. Mit Fotos und anderen Materialien ergänzen wir unseren Bericht.

5.4.  Gruppenübergreifendes Arbeiten / Arbeitsgemeinschaften

Neben den Angeboten auf Gruppenebene bieten wir gruppenübergreifende Aktivitäten an. Diese Arbeitsgemeinschaften orientieren sich an individuellen Interessen und der Bedürfniswelt der Kinder oder werden von Erzieherinnen angeregt. Ziel ist es, die Sozialkompetenz und den Erfahrungsraum der Kinder zu erweitern und die Sachkompetenz zu fördern. Die Selbständigkeit  und das Selbstvertrauen  der Kinder werden gefördert, indem sie selbst entscheiden können, ob sie an einem Angebot teilnehmen oder nicht. Gruppenübergreifende Angebote und AGs werden von einer oder mehreren Erzieherinnen angeleitet und auch von Eltern angeboten.

Seit 1994 besteht eine langjährige Kooperation in einem generationsübergreifenden Projekt und seit 2007 in einem Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit dem Altenpflegeheim Haus Tusculum.

Weitere gruppenübergreifende Angebote und AGs werden in folgenden Bereichen angeboten:

Regelmäßig:

  • Bewegungsbaustelle
  • Sprachförderung
  • Lesezeit (Literacy)
  • Seidenmalerei
  • Musikalische Früherziehung
  • Psychomotorik
  • Singen mit Frau Cluse
  • Musikschule (Instrumentalunterricht Blockflöte)
  • Yoga
  • Kindermassage
  • Kreativer Kindertanz

Unregelmäßig:

  • Kochen und Backen
  • Tanz - AG
  • Detektivclub
  • ...

Auch bieten wir Kindern Räume, wo sie sich gruppenübergreifend treffen und spielen können (z.B.: Raumhaus, Bauklötze, Bällebad, blaue Wippe...)

Besondere Aktionen im Kindergartenjahr sind gruppenübergreifend Übernachtung, Besuch des Mundhygieneraumes in Siegburg, Flughafenbesichtigung, Büchereibesuch, Workshops mit dem Arbeitskreis Neue Medien und der Abschlussausflug aller Vorschulkinder.

5.5.  Religionspädagogisches Arbeiten

Unsere Einrichtung ist nicht konfessionell gebunden. Wir versuchen aber die Fragen der Kinder bezüglich Religion adäquat zu beantworten. Wir feiern traditionell christliche Feste, die zu unserem Kulturkreis gehören wie Ostern, St. Martin, Nikolaus und Weihnachten. Da wir in unserer Einrichtung Kinder verschiedener Kulturen und Religionen betreuen, werden die Inhalte der Feste individuell auf die jeweilige Gruppe abgestimmt und vermittelt.

5.6.  Exkursionen

Exkursionen dienen dem Kennen lernen der näheren Umgebung. Oft sind sie Bestandteil von Projekten und veranschaulichen den Inhalt.
Regelmäßig führen wir mit unseren Kindern Verkehrs- und Brandschutzerziehung in Zusammenarbeit mit Polizei und Feuerwehr durch. Ebenso ist auch der Mundhygieneraum des zahnärztlichen Dienstes de Rhein-Sieg-Kreises jährlich Ziel einer Exkursion mit den Vorschulkindern.

5.7.  Alltag in der Tageseinrichtung

5.7.1. Eingewöhnungsphase

Beim Kindergarteneintritt handelt es sich nicht um ein zeitlich eng begrenztes Ereignis, sondern um einen längerfristigen Prozess von Veränderungen. Der Kindergarteneintritt findet nicht nur am ersten Tag statt, sondern er beginnt mit der Vorbereitung der Familie auf den Kindergartenbesuch und endet mit der abgeschlossenen Eingewöhnung. In unserem Konzept berücksichtigen wir bindungstheoretische Hintergründe. Der Bindungsaufbau wird aktiv von Seiten der Erzieherin gestaltet. Im Folgenden nun die Eckpunkte der Eingewöhnungsphase.

5.7.2.  Anmeldegespräch

Die Mutter und / oder der Vater kommt in Begleitung des Kindes in die Einrichtung und erfährt in einem Gespräch alles Wichtige über die Einrichtung (Öffnungszeiten, Gruppenstruktur, personelle Ausstattung, pädagogische Ausrichtung, Tagesablauf…). Nach dem Gespräch folgt ein Rundgang durch unser Haus und die einzelnen Gruppen. Eltern und Kind erhalten einen ersten Eindruck von unserer Tageseinrichtung und können sich in späteren Gesprächen darauf beziehen.

5.7.3.  Elternabend für neue Eltern

Anfang des Jahres erhalten Eltern die Zusage zur Aufnahme ihres Kindes. Im Frühjahr findet dann der erste Elternabend für diese "neuen Eltern" statt.
Bei diesem Elternabend erhalten die Eltern die Betreuungsverträge und alle weiteren relevanten Unterlagen.
Es wird bekannt gegeben, in welche Gruppe die einzelnen Kinder kommen. Bei der Aufteilung der Kinder wird auf eine ausgewogene Verteilung in Bezug auf Alter, Geschlecht und Betreuungsart geachtet.
Anschließend erhalten die Eltern von den jeweiligen Erzieherinnen der Gruppe in den Gruppenräumen ihrer Kinder weitere Informationen. Beim  gegenseitigen Kennen lernen kann auf alle wichtigen Fragen der Eltern eingegangen werden.

5.7.4.  Erstgespräche der Gruppenleiterin mit Eltern

Die Art und Weise der Eingewöhnung wird im Einzelgespräch besprochen. Die Erzieherin notiert sich wichtige individuelle Informationen zum Kind: z.B.  Vorerfahrungen, Rituale, Schlafgewohnheiten, Ruhephasen, Essgewohnheiten, Besonderheiten und Sauberkeitserziehung. Diese Aspekte werden besonders in der Eingewöhnungszeit berücksichtigt. Auch auf Sorgen und Ängste der Eltern wird einfühlsam eingegangen. Eventuell werden Hilfen angeboten, den Trennungsprozess positiv zu bewältigen.
Da viele Aspekte (wie z.B. Ablöseverhalten, Bindungsfähigkeit…) die konkrete Dauer und Gestaltung der ersten Tage in unserer Einrichtung beeinflussen, werden auch diese thematisiert.

5.7.5.  Schnuppertage

In der Eingewöhnungsphase der Kinder orientieren wir uns an der Bindungstheorie von Laewen. Konzeptionell wird dabei ein Beziehungsdreieck zwischen dem Kind, dessen vertrauter familialer Bezugsperson (Elternteil) und der Fachkraft zugrunde gelegt. Für die erfolgreiche Bewältigung der Eingewöhnung werden die Eltern aktiv eingebunden. In den ersten Schnuppertagen hält sich das Kind in Gegenwart der vertrauten Bindungsperson (d.h. Elternteil) nur für kurze Dauer in der Einrichtung auf. Die Zeit wird allmählich gesteigert. In Begleitung der Eltern bzw. eines Elternteils gewöhnt sich das Kleinkind in einem längerfristigen Prozess an die neue Umgebung und an die neuen Personen: die Fachkraft als prospektive Vertrauen gebende Bindungsperson und die anderen Kinder und Fachkräfte. Für diese Eingewöhnungszeit ist eine bestimmte Fachkraft konstant für das Kind verfügbar. Am Verhalten des Kindes und seinen Äußerungen von Zufriedenheit und Überforderung orientieren sich Aufnahme und Dauer von Kontakten. Der Eingewöhnungsprozess endet, wenn das Kind eine sichere Bindungsbeziehung zur Fachkraft aufgebaut hat und diese ihm als sichere Basis für die Erkundung der neuen Umgebung dienen kann (Laewen et al., 2000a).

Für uns heißt es, dass wir eine vertrauensvolle Basis für die Eltern und Kinder schaffen. Eltern geben dem Kind durch ihre Anwesenheit Sicherheit. Sie sollten aber möglichst eine Beobachterrolle einnehmen und dem Kind so die Möglichkeit geben, eine Beziehung zu den Erzieherinnen aufzubauen.
Die Schnuppertage finden meist im Mai, Juni und Juli statt. Anzahl und Dauer der Termine werden individuell mit den Eltern abgesprochen. Zu jedem Termin werden nicht mehr als 2 neue Kinder mit je einem Elternteil oder einer anderen vertrauten Bezugsperson eingeladen.

Die Bezugsperson hilft dem Kind, sich behutsam an die neuen Erwachsenen, die neue Umgebung und die vielen Kinder zu gewöhnen.

5.7.6.  Erste Tage zu Beginn des Kindergarteneintritts

Die neuen Kinder einer Gruppe werden nicht alle gleichzeitig am ersten Kindergartentag nach den Ferien aufgenommen. Die Aufnahme erfolgt nach Absprache mit den Eltern. Nur so ist es möglich, jedem Kind die größtmögliche Aufmerksamkeit zu schenken und individuell auf die Kinder und Bezugspersonen einzugehen, um die Beziehung zu vertiefen.
Die Erzieherin beobachtet das einzugewöhnende Kind sehr aufmerksam. So kann sie auf kindliche Signale und Bedürfnisse angemessen reagieren. Es werden Spiel- und Beziehungsangebote gemacht. Die Autonomie des Kindes wird gewahrt. Gruppenregeln werden in den ersten Tagen immer wieder mit den Kindern besprochen, je nach Alter der Kinder aber auch flexibel gehandhabt. Unter Umständen muss auch unter den Kindern vermittelt werden, welche Regeln für jüngere Kinder noch nicht gelten oder aber anders umgesetzt werden. Rituale geben den Kindern Sicherheit.
Während der Eingewöhnung legen wir Wert auf einen regen Austausch mit den Bezugspersonen. Diese Gespräche finden je nach Bedarf in Form von Tür- und Angelgesprächen oder Termingesprächen statt.

5.8.  Gestaltung der Umgebung

In jeder Gruppe gibt es verschiedene ausreichend große Spielbereiche, in denen alle Sinne der Kinder angesprochen werden. Es gibt ruhigere Bereiche (Leseecke, Kuschelecke), in die Kinder sich zurückziehen können, und aktive Bereiche, wie Kreativbereich und Bauecke. Ein reichhaltiges und interessantes Materialangebot mit Aufforderungscharakter steht den Kindern zur Verfügung. Spielmaterialien können alle Kinder nutzen, wobei die Kinder nach Bedarf individuell begleitet werden.
In den Sanitärräumen werden Hocker für kleinere Kinder bereitgehalten, um die Selbständigkeit zu unterstützen.  Wickelmöglichkeiten für jüngere Kinder sind in jeder Gruppe vorhanden.

5.9.  Begleitung während der Mahlzeiten

Essen und Trinken ist mehr als Nahrungsaufnahme. Die Atmosphäre, die die Kinder während des Essens erleben, beeinflusst ihre Ernährungsgewohnheiten und Fähigkeit, Essen zu genießen.
Sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen spielt - nicht nur - beim Essen  eine wichtige Rolle. Gegenseitiges Unterstützen von "Groß" und "Klein" hilft voneinander zu lernen und an seinem Handeln zu wachsen. Das Erlernen des selbständigen Auftuns und Einschenkens der Speisen und Getränke sowie selbständiges Essen und Trinken fördert nicht nur die Selbständigkeit, sondern stärkt auch das Selbstvertrauen der Kinder in ihr eigenes Handeln. Die Kinder werden dabei von der jeweiligen Erzieherin begleitet und unterstützt.
Das Frühstück bringen die Kinder von zu Hause mit und können es nach Bedarf im Verlauf des Vormittages zu sich nehmen. Einmal wöchentlich findet in jeder Gruppe ein Müslitag statt. Regelmäßig findet ein gemeinsames Frühstück statt, bei dem wir besonders auf gesunde Zutaten achten.
Kinder, die über Mittag betreut werden, erhalten eine in der Einrichtung frisch zubereitete Mahlzeit. Auf die Bedürfnisse der Kinder in Bezug auf ihre Essgewohnheiten gehen wir individuell ein.

5.10.  Ruhephasen

Zwischen 12:30 Uhr und 14:00 Uhr ist allgemein eine ruhige Phase in unserer Einrichtung.

Die jüngeren Kinder ruhen nach Absprache mit den Eltern aus. Es steht in jeder Gruppe ein Schlafraum mit kleinen Betten zu Verfügung, die für jedes einzelne "Schlafkind" gekennzeichnet sind. Durch leise Entspannungsmusik und eine beruhigende Atmosphäre finden die meisten Kinder in den Schlaf, während andere leise ausruhen. Auch in Bezug auf ihre Schlafgewohnheiten (Rituale, Uhrzeit, …) gehen wir individuell auf die Kinder ein.

Kinder, die in der Gruppe bleiben, werden angeleitet, in dieser Zeit ruhigen Spielen und Beschäftigungen nachzugehen.

5.11.  Sauberkeitserziehung / Hygiene

Das Sauberwerden ist ein individueller Reifungsprozess, der Schritt für Schritt abläuft. Das bedeutet für uns:

  • Kindgerechte Toiletten und Waschgelegenheiten
  • Wickelraum

    • große Wickelfläche
    • Treppe
    • Badewanne

  • Box mit persönlichen Wickelutensilien für Kinder, die noch gewickelt werden
  • Wechselwäsche

Dazu gehören aber auch, das tägliche Zähneputzen nach dem Mittagessen und selbstverständlich das Händewaschen nach jedem Toilettengang und vor jeder Mahlzeit.

5.12.  Exemplarischer Tagesablauf

Einen starren Tagesablauf gibt es in unserer Einrichtung nicht. Die Kinder unserer Einrichtung werden zwischen 7:00 Uhr und 9:00 Uhr gebracht. Sie verbringen den Vormittag in ihrer Gruppe. Dort haben sie die Möglichkeit, sich Spielpartner und Beschäftigung frei zu wählen oder Angebote mit Anleitung wahrzunehmen. Unsere Angebote sind projekt- und altersbezogen. Kleingruppenarbeit findet sehr differenziert statt. Während des Vormittags finden auch Spiel- und Gesprächskreise statt.  Zusätzlich besteht die Gelegenheit sich für ein Bewegungsangebot in der Turnhalle, für eine Spielecke in den Fluren oder den Besuch einer anderen Gruppe zu entscheiden. Den Zeitpunkt des Frühstücks, welches die Kinder von zu Hause mitgebracht haben, wählen die Kinder selbst.

Bei jedem Wetter wird auf unserem weitläufigen Außengelände  gespielt.

Zwischen 12:00 Uhr und 12:30 Uhr ist die Abholphase der Kinder, für die eine Betreuungszeit von 25 oder 35 Stunden (geteilt) gebucht worden ist. In dieser Zeit beginnen die ersten Kinder mit dem Mittagessen. Um 12:30 Uhr essen die übrigen Kinder zu Mittag. Nach dem Mittagessen ruht ein Teil der Kinder aus, während die übrigen Kinder ruhigen Beschäftigungen in ihrer Gruppe nachgehen.

Ab 14:00 Uhr können die Kinder, für die eine Betreuungszeit von 35 Stunden (geteilt) gebucht worden ist, zur Nachmittagsbetreuung gebracht werden.

Die Betreuungszeit für Kinder mit einer Buchungszeit von 35 Stunden im Block endet um 14:30 Uhr. Die Betreuungszeit für Kinder mit 45 Stunden Buchungszeit endet um 17:00 Uhr (Ausnahme freitags um 16:00 Uhr).

Am Nachmittag stehen den Kindern die gleichen Spielmöglichkeiten, wie am Vormittag, sowie weitere AGs zur Verfügung.

Generell schließt die Einrichtung um 17:00 Uhr (Ausnahme: Freitags um 16:00 Uhr).

Wir achten für die Kinder auf einen ausgewogenen Tagesablauf, welcher aktive und ruhigere Phasen im Wechsel berücksichtigt und gewähren altersgemäße Freiräume in und um unsere Einrichtung.

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