Und auch die begleitenden Erzieherinnen hatten an der ein oder anderen Stelle ein „Aha-Erlebnis“. Zu Beginn standen natürlich die Regeln, die für den Wald unbedingt wichtig sind, auf dem Programm. Danach ging es dann über Stock und Stein, steil hinauf und auch wieder hinab. Gemeinsam spielten sie ein Waldmemory, welches Herr Muß für die Kinder vorbereitet hatte. Außerdem bestaunten sie einen Fuchsbau.
Sie erfuhren, wie Wildschweine sich vor Zecken schützen und wieviel Wasser das Moos speichert. Sie hörten, warum Bäume abgeholzt werden müssen, damit andere Bäume mehr Platz und Licht zum Wachsen haben.Selbsttätig entdeckten die Kinder, wie das Futterverhalten von Eichhörnchen funktioniert. Mit Hilfe von Kürbiskernen bewaffnet, zogen die "Waldentdecker" los und versteckten diese. Im Anschluss wurde versucht, möglichst viele Kerne wiederzufinden.
Als sie kurz vor Mittag wieder in der Einrichtung ankamen, hatten alle viel beim Mittagessen zu erzählen und würden am liebsten gleich morgen wieder mit dem Förster in den Wald gehen.
Als eingeloggter Besucher finden Sie weitere Eindrücke in unserer Galerie 2022: Waldspaziergang mit dem Förster


